Mittwoch, 9. November 2011
Unterschiedliche Holzarten haben eine unterschiedliche Brennqualität
embscher, 16:06h
Man unterscheidet zwischen Weich- und Hartholz, um die unterschiedliche Eignung als Brennholz feststellen zu können.
Als Weichholz wird leichtes Holz mit einer geringen Dichte bezeichnet. Außerdem hat Weichholz einen hohen Harzanteil, der für ein gleichmäßiges Heizen eher hinderlich ist und außerdem für einen vermehrten Gasausstoss sorgt. Um eine identische Wärmeentwicklung zu erreichen muss eine größere Menge Weichholz als Hartholz verwendet werden.
Zu Harthölzern zählen alle langsam wachsenden Holzsorten wie Buche, Eiche oder Esche,
aber auch Ahorn, Birke oder Traubenkirsche. Dabei handelt es sich allesamt um Laubholz.
Schnell wachsende Nadelhölzer wie Fichte, Tanne, Kiefer, Lärche, Pappel oder Weide dagegen sind so
genannte Weichhölzer.
Als Fazit bleibt festzuhalten, dass Hartholz länger brennt und somit auch eine größere Wärme
erzeugt. Während Weichholz zumindest in der Urform nicht gut zum Heizen geeignet ist. Allerdings gibt
es sogenannte Pellets, die oft auch aus Weichholzspänen gefertigt werden.
Häufig als Brennholz verwendet werden beispielsweise Birkenholz, weil es das typische Knistern erzeugt und Eichenholz, weil diese Holzart besonders lange brennt und nicht ständig nachgefeuert werden muss.
Als Weichholz wird leichtes Holz mit einer geringen Dichte bezeichnet. Außerdem hat Weichholz einen hohen Harzanteil, der für ein gleichmäßiges Heizen eher hinderlich ist und außerdem für einen vermehrten Gasausstoss sorgt. Um eine identische Wärmeentwicklung zu erreichen muss eine größere Menge Weichholz als Hartholz verwendet werden.
Zu Harthölzern zählen alle langsam wachsenden Holzsorten wie Buche, Eiche oder Esche,
aber auch Ahorn, Birke oder Traubenkirsche. Dabei handelt es sich allesamt um Laubholz.
Schnell wachsende Nadelhölzer wie Fichte, Tanne, Kiefer, Lärche, Pappel oder Weide dagegen sind so
genannte Weichhölzer.
Als Fazit bleibt festzuhalten, dass Hartholz länger brennt und somit auch eine größere Wärme
erzeugt. Während Weichholz zumindest in der Urform nicht gut zum Heizen geeignet ist. Allerdings gibt
es sogenannte Pellets, die oft auch aus Weichholzspänen gefertigt werden.
Häufig als Brennholz verwendet werden beispielsweise Birkenholz, weil es das typische Knistern erzeugt und Eichenholz, weil diese Holzart besonders lange brennt und nicht ständig nachgefeuert werden muss.
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Montag, 17. Oktober 2011
Kategorisierung von Holz
embscher, 21:22h
Grundsätzlich wird bei Holz zwischen Nadel- und Laubholz differenziert. Beim Laubholz fallen die Blätter
im Herbst aus und die Bäume blühen im Frühjahr. Die Nadeln der Nadelbäume fallen jahreszeitbedingt nicht aus und sind das ganze Jahr über vorhanden.
Außerdem gibt es auch beträchtliche Unterschiede zwischen Hart- und Weichholz. Weichholz ist wegen
der weichen Konsistenz leicht zu bearbeiten und wächst schnell. Typische Weichhölzer sind Kiefern, Linden und Fichten. Harthölzer sind schwer und wegen der der hohen Festigkeit der Oberfläche eher kompliziert zu bearbeiten. Buche, Birke und Ahorn sind typische Beispiele für Hartholz. Ist die spezifische Dichte des Holzes höher als die von Wasser geht ein Holzstück unter,
anstatt zu schwimmen, für einige Harthözer trifft dieses Phänomen zu.
Die Einteilung in Oberholz und Unterholz lässt sich nur für Laubbäume durchführen. Kleine Sträuche oder kleine Bäume, die unterhalb von Baumkronen wachsen, werden als unterholz bezeichnet. Als Oberholz werden die oft mehrere Meter
hohen Baumstämme bezeichnet.
Unterholz wird oft angepflanzt, um den jungen Bäume im Schutz der alten Bäume ein
heranwachsen zu ermöglichen. Werden die alten Bäume abgeholzt wächst das Unterholz mit der Zeit nach, so dass sich der Baumbestand verjüngt.
im Herbst aus und die Bäume blühen im Frühjahr. Die Nadeln der Nadelbäume fallen jahreszeitbedingt nicht aus und sind das ganze Jahr über vorhanden.
Außerdem gibt es auch beträchtliche Unterschiede zwischen Hart- und Weichholz. Weichholz ist wegen
der weichen Konsistenz leicht zu bearbeiten und wächst schnell. Typische Weichhölzer sind Kiefern, Linden und Fichten. Harthölzer sind schwer und wegen der der hohen Festigkeit der Oberfläche eher kompliziert zu bearbeiten. Buche, Birke und Ahorn sind typische Beispiele für Hartholz. Ist die spezifische Dichte des Holzes höher als die von Wasser geht ein Holzstück unter,
anstatt zu schwimmen, für einige Harthözer trifft dieses Phänomen zu.
Die Einteilung in Oberholz und Unterholz lässt sich nur für Laubbäume durchführen. Kleine Sträuche oder kleine Bäume, die unterhalb von Baumkronen wachsen, werden als unterholz bezeichnet. Als Oberholz werden die oft mehrere Meter
hohen Baumstämme bezeichnet.
Unterholz wird oft angepflanzt, um den jungen Bäume im Schutz der alten Bäume ein
heranwachsen zu ermöglichen. Werden die alten Bäume abgeholzt wächst das Unterholz mit der Zeit nach, so dass sich der Baumbestand verjüngt.
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Montag, 10. Oktober 2011
Natürliche Holztrocknung
embscher, 13:15h
Bei hygroskopische Materialien ändert sich je nach Luchtfeuchtigkeit, der Wassergehalt der Materialien.
Weil es sich bei Holz um einen hygroskopischen Werkstoff handelt, fällt die Holzfeuchte, wenn die Luftfeuchtigkeit sinkt.
Um Schnittholz auf natürlichem Wege zu trocknen gibt es einige Tipps und Tricks:
Stapeln Sie das Holz an einem möglichst sonnigen Ort, der ausreichend belüftet wird, damit die Holzscheite schneller trocknen können.
Stapeln Sie Ihr Holz auf keinen Fall direkt an der Hauswand, es erfolgt ansonsten keine ausreichende Sonnenbestrahlung bzw. Durchlüftung.
Auch von unten müssen die Holzscheite ausreichend belüftet werden, legen Sie den unteren Holzstapel nicht direkt auf den Boden, sorgen Sie stattdessen, durch zwei vertikal angeordnete Bretter dafür, dass der Holzstapel nicht direkt auf dem Boden aufliegt.
Schützen Sie das im Freien gelagerte Holz gegen Regen geschützt, allerdings sollte Sie auf eine Plastikplane zur Abdeckung verzichtet, und stattdessen durch eine Dachkonstruktion dafür sorgen, dass Ihr Holz gegen Regen geschützt und auch von oben ausreichend belüftet wird.
Damit Holz verarbeitet werden kann, ist es notwendig, dass die Holzfeuchte möglichst gering ist,
ansonsten können Schäden entstehen.
Um trockenes, gut verarbeitbares Holz zu bekommen, gibt es die Möglichkeit der technischen
Schnittholztrocknung. Bei diesem industriellen Verfahren wird dem Holz in einer abgeschlossenen Kammer die Feuchtigkeit entzogen.
Weil es sich bei Holz um einen hygroskopischen Werkstoff handelt, fällt die Holzfeuchte, wenn die Luftfeuchtigkeit sinkt.
Um Schnittholz auf natürlichem Wege zu trocknen gibt es einige Tipps und Tricks:
Stapeln Sie das Holz an einem möglichst sonnigen Ort, der ausreichend belüftet wird, damit die Holzscheite schneller trocknen können.
Stapeln Sie Ihr Holz auf keinen Fall direkt an der Hauswand, es erfolgt ansonsten keine ausreichende Sonnenbestrahlung bzw. Durchlüftung.
Auch von unten müssen die Holzscheite ausreichend belüftet werden, legen Sie den unteren Holzstapel nicht direkt auf den Boden, sorgen Sie stattdessen, durch zwei vertikal angeordnete Bretter dafür, dass der Holzstapel nicht direkt auf dem Boden aufliegt.
Schützen Sie das im Freien gelagerte Holz gegen Regen geschützt, allerdings sollte Sie auf eine Plastikplane zur Abdeckung verzichtet, und stattdessen durch eine Dachkonstruktion dafür sorgen, dass Ihr Holz gegen Regen geschützt und auch von oben ausreichend belüftet wird.
Damit Holz verarbeitet werden kann, ist es notwendig, dass die Holzfeuchte möglichst gering ist,
ansonsten können Schäden entstehen.
Um trockenes, gut verarbeitbares Holz zu bekommen, gibt es die Möglichkeit der technischen
Schnittholztrocknung. Bei diesem industriellen Verfahren wird dem Holz in einer abgeschlossenen Kammer die Feuchtigkeit entzogen.
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