Montag, 10. Oktober 2011
Natürliche Holztrocknung
Bei hygroskopische Materialien ändert sich je nach Luchtfeuchtigkeit, der Wassergehalt der Materialien.

Weil es sich bei Holz um einen hygroskopischen Werkstoff handelt, fällt die Holzfeuchte, wenn die Luftfeuchtigkeit sinkt.

Um Schnittholz auf natürlichem Wege zu trocknen gibt es einige Tipps und Tricks:

Stapeln Sie das Holz an einem möglichst sonnigen Ort, der ausreichend belüftet wird, damit die Holzscheite schneller trocknen können.

Stapeln Sie Ihr Holz auf keinen Fall direkt an der Hauswand, es erfolgt ansonsten keine ausreichende Sonnenbestrahlung bzw. Durchlüftung.

Auch von unten müssen die Holzscheite ausreichend belüftet werden, legen Sie den unteren Holzstapel nicht direkt auf den Boden, sorgen Sie stattdessen, durch zwei vertikal angeordnete Bretter dafür, dass der Holzstapel nicht direkt auf dem Boden aufliegt.

Schützen Sie das im Freien gelagerte Holz gegen Regen geschützt, allerdings sollte Sie auf eine Plastikplane zur Abdeckung verzichtet, und stattdessen durch eine Dachkonstruktion dafür sorgen, dass Ihr Holz gegen Regen geschützt und auch von oben ausreichend belüftet wird.

Damit Holz verarbeitet werden kann, ist es notwendig, dass die Holzfeuchte möglichst gering ist,
ansonsten können Schäden entstehen.

Um trockenes, gut verarbeitbares Holz zu bekommen, gibt es die Möglichkeit der technischen
Schnittholztrocknung. Bei diesem industriellen Verfahren wird dem Holz in einer abgeschlossenen Kammer die Feuchtigkeit entzogen.

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