Montag, 17. Oktober 2011
Kategorisierung von Holz
Grundsätzlich wird bei Holz zwischen Nadel- und Laubholz differenziert. Beim Laubholz fallen die Blätter
im Herbst aus und die Bäume blühen im Frühjahr. Die Nadeln der Nadelbäume fallen jahreszeitbedingt nicht aus und sind das ganze Jahr über vorhanden.

Außerdem gibt es auch beträchtliche Unterschiede zwischen Hart- und Weichholz. Weichholz ist wegen
der weichen Konsistenz leicht zu bearbeiten und wächst schnell. Typische Weichhölzer sind Kiefern, Linden und Fichten. Harthölzer sind schwer und wegen der der hohen Festigkeit der Oberfläche eher kompliziert zu bearbeiten. Buche, Birke und Ahorn sind typische Beispiele für Hartholz. Ist die spezifische Dichte des Holzes höher als die von Wasser geht ein Holzstück unter,
anstatt zu schwimmen, für einige Harthözer trifft dieses Phänomen zu.

Die Einteilung in Oberholz und Unterholz lässt sich nur für Laubbäume durchführen. Kleine Sträuche oder kleine Bäume, die unterhalb von Baumkronen wachsen, werden als unterholz bezeichnet. Als Oberholz werden die oft mehrere Meter
hohen Baumstämme bezeichnet.
Unterholz wird oft angepflanzt, um den jungen Bäume im Schutz der alten Bäume ein
heranwachsen zu ermöglichen. Werden die alten Bäume abgeholzt wächst das Unterholz mit der Zeit nach, so dass sich der Baumbestand verjüngt.

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